Alpen Cup
Willkommen zum Alpen Cup!
Bislang sind 7 ZATs gespielt, es bleiben noch 2. Die bisherigen Ergebnisse und Aufstellungen, die Pokalzeitung sowie die Möglichkeit zum Setzen gibt's auf diesen Seiten.
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Alpen Kurier
In der Pokal-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!
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Alpen beben, Elfmeter zittern – FC Vaduz scheitert heroisch an Frankfurt
| ZAT 8, hermuz für FC Vaduz am 17.01.2026, 16:00 | |
Es gibt Spiele, die schreibt der Fußball. Und es gibt Spiele, bei denen der Fußball danach selbst eine Pause braucht, um wieder zu Atem zu kommen. Das Viertelfinale im Alpen Cup zwischen dem FC Vaduz und Eintracht Frankfurt gehörte zweifellos zur zweiten Kategorie. Zwei Spiele, 180 Minuten, zehn Tore pro Mannschaft – und am Ende ein Elfmeterschießen, das selbst neutralen Zuschauern den Puls auf Alpenpass-Niveau trieb. Spoiler: Vaduz verliert 4:5 vom Punkt. Aber wie! Hinspiel: Rheinparkstadion, oder „Frankfurt trifft auf Fürstentum-Furioso“ Schon vor dem Anpfiff war klar: Frankfurt bringt Namen, Erfahrung und internationale Routine mit. Vaduz bringt – nun ja – Alpenluft, Leidenschaft und diesen ganz speziellen Glauben, dass im eigenen Stadion einfach alles möglich ist. Und tatsächlich: Was dann folgte, war weniger ein Fußballspiel und mehr ein orchestriertes Alpengewitter. Vaduz begann frech, mutig und mit der taktischen Grundordnung „Warum eigentlich nicht?“. Frankfurt hatte mehr Ballbesitz, Vaduz mehr Ideen. Und Tore. Viele Tore. Nach 20 Minuten stand es 2:1 für Vaduz, Frankfurt schaute verdutzt, als hätte man ihnen gerade erklärt, dass Käsknöpfle die neue Sportlernahrung sind. Vaduz kombinierte, kämpfte, rannte – und traf. Frankfurt traf auch. Aber Vaduz traf öfter. Beim Stand von 5:2 explodierte das Rheinparkstadion endgültig. Die Fans feierten, als wäre der Alpen Cup bereits gewonnen, der Trainer rechnete innerlich schon mögliche Finalgegner durch, und selbst der Platzwart lächelte verdächtig optimistisch. Frankfurt wirkte angeschlagen, aber nicht erledigt – wie ein Boxer, der zwar wackelt, aber noch sehr genau weiß, wo der nächste Haken landen könnte. Rückspiel: Frankfurt, oder „Willkommen im Spiegelkabinett“ Eine Woche später dann das Rückspiel in Frankfurt. Gleicher Spielstand? Ja. Gleiche Dramaturgie? Absolut. Nur diesmal mit umgekehrten Vorzeichen. Frankfurt kam wütend, entschlossen und mit der klaren Botschaft: „So, jetzt reicht’s mit Alpenromantik.“ Vaduz hielt dagegen – mit Mut, Stolz und dem festen Vorsatz, das Ding irgendwie über die Zeit zu bringen. Spoiler Nummer zwei: Das funktionierte nicht. Frankfurt spielte schnell, direkt, gnadenlos effektiv. Vaduz verteidigte tapfer, konterte klug – und traf ebenfalls. Das Problem: Frankfurt traf auch. Und zwar genau so oft. Als das 5:2 für Frankfurt fiel, blickten selbst erfahrene Fußballromantiker auf die Anzeigetafel und dachten: „Moment mal… das kenne ich doch.“ Gesamtergebnis nach 180 Minuten: 10:10. Ein Viertelfinale, das statistisch eigentlich verboten gehört. Elfmeterschießen: Wenn das Herz schneller schlägt als der Ball Dann kam es, wie es kommen musste: Elfmeterschießen. Die Königsdisziplin der Nerven. Fünf Schritte Anlauf, 7,32 Meter Hoffnung, ein Torwart mit Pokerface. Vaduz schoss gut. Frankfurt schoss minimal besser. Ein Elfmeter mehr drin. Einer weniger draußen. 5:4 für Frankfurt. Aus. Vorbei. Ende. Vaduz-Spieler sanken zu Boden, Frankfurter jubelten – aber selbst sie wussten: Das hier war kein normales Weiterkommen. Das war Arbeit. Harte Arbeit. Alpenarbeit. Fazit: Ausgeschieden – aber größer geworden Ja, der FC Vaduz ist ausgeschieden. Aber selten hat sich ein Viertelfinal-Aus so sehr wie ein halber Titel angefühlt. Zwei Spiele, zwei Siege mit 5:2 – und trotzdem raus. Fußball kann grausam sein. Aber auch großartig. Der FC Vaduz verlässt den Alpen Cup mit erhobenem Kopf, müden Beinen und dem sicheren Wissen: Wer Frankfurt zweimal mit fünf Toren ärgert, der muss sich vor niemandem verstecken. Nicht im Alpen Cup. Nicht sonst wo. Und irgendwo in Frankfurt wird man sich noch lange an diese Reise ins Fürstentum erinnern. An Berge, an Tore – und an einen Gegner, der sich einfach weigerte, eine Nebenrolle zu spielen.
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| 630 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Plötzlich alleine
| ZAT 7, Thermo für Lazio Rom am 16.01.2026, 20:10 | |
Das ist schon komisch. Eigentlich sah alles so aus als ob Italien mit drei Teams im Viertelfinale stehen könnte. Doch jetzt ist Lazio da alleine in einer Deutsch-Schweizerischen Übermacht. Wie konnte es dazu kommen? Eine Antwort steht bereits geschrieben. Denn der jetztige Gegner Werder war hauptverantwortlich für das Ausscheiden der Roma. Eine interessante geschichte, denn eigentlich wren Christian und seine Mannen bereits praktisch durch. Ein sicherer Heimsieg in Lille und das Ticket wäre gebucht. Stattdessen entschied sich Christian aber für einen gewagten weg und griff in der italienischen Hauptstadt an - was im Falle des kompletten Dagagenhaltens des Paten zum Ausscheiden der Werderaner führen könnte. Allerdings konnte Christian eben auch schon gewissermaßen damit rechnen, dass die Römer krfte sparen wollen. Trotzdem - und das ist die lehre die Thermo aus solchen situationen gezogen hat - es ist oft eben besser auf nummr sicher zu gehen in diesen Situationen und wenn don Vito das getan hätte wäre er auch im Viertelfinale. Ähnlich ging es im übrigen auch den Mailändern. Da sich Thermo mit einem Titel aus Italien verabschieden möchte muss er allerdings jetzt doch etwas Risiko eingehen, sonst reicht das TK nicht für's Finale. Bleibt zu hoffen dass die Werderander nicht wieder so eine Harakiri-Aktion abziehen...
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| 224 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Eintracht taumelt, steht aber im Viertelfinale
| ZAT 7, SamiNo für Eintracht Frankfurt am 16.01.2026, 11:13 | |
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Der Alpen Cup bleibt für Eintracht Frankfurt und SamiNo ein Turnier voller Kontraste. Eben noch Tabellenführer, jetzt „nur“ Platz zwei und doch steht am Ende genau das, worum es wirklich ging: das Ticket fürs Viertelfinale. Der Preis dafür: ein wilder letzter ZAT, der Nerven und TK gleichermaßen angekratzt hat. Die Eintracht startete mit komfortabler Ausgangslage in den Schlussspurt der Zwischenrunde, doch ausgerechnet AS Saint-Étienne, zuvor punktloser Prügelknabe der Gruppe, wurde zum Partycrasher. Das 0:2 gegen die Franzosen war ein kalter Schlag ins Gesicht. Offensiv zahnlos, defensiv ungewohnt fahrig. Statt den Gruppensieg einzutüten, machte Frankfurt die Tür für Yverdon-Sport wieder auf. Während Yverdon den FC Augsburg mit einem klaren 4:0 wegfegte, entwickelte sich das letzte Gruppenspiel der Eintracht in Augsburg zum offenen Schlagabtausch. Beim 3:4 aus Frankfurter Sicht zeigte sich nochmal die ganze Doppelgesichtigkeit dieses Alpen Cups: vorne mutig, kreativ, torhungrig und hinten anfällig, manchmal zu offen. Am Ende stand eine knappe Niederlage, die den Gruppensieg kostete, aber nicht den K.o.-Einzug. In der Endabrechnung landet Yverdon mit 12 Punkten vorne, Frankfurt und Augsburg schließen punktgleich bei 9 Zählern ab, doch das bessere Torverhältnis gibt den Ausschlag zugunsten der Eintracht. Saint-Étienne verabschiedet sich mit sechs Punkten und der späten Renaissance als Stolperstein. Jetzt richtet sich der Blick nach vorne: Viertelfinale gegen den FC Vaduz. 14:10 Tore in der Vorrunde sprechen für enorme Offensivpower bei den Liechtensteinern, doch im K.o.-TK-Duell liegt Frankfurt mit 8,9 leicht vor Vaduz (8,4). Genau das Terrain, in dem SamiNo sich wohlfühlt: zwei Spiele, Hin- und Rückmatch, feines TK-Management und das Wissen, dass seine Mannschaft in der Lage ist, jeden Gegner in diesem Wettbewerb zu überrollen... oder sich selbst das Leben schwer zu machen. Der Alpen Cup geht in seine entscheidende Phase und die Eintracht ist (noch) mittendrin.
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| 331 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Brat' den Batic!
| ZAT 7, Torsuchti für FC St. Pauli am 15.01.2026, 13:00 | |
Es wird uns eine Ehre sein, im Viertelfinale gegen Yverdon-Sport anzutreten, verbinden wir doch mit der Stadt zahlreiche positive Erinnerungen. Leider können wir das nicht über ihren momentanen Trainer sagen, der seine Spieler quält, um aus ihnen sportliche Höchstleistungen zu quetschen. Yverdon-Sport war die Mannschaft, die in diesem Alpen-Cup die meisten Punkte (12) in der Hauptrunde sichern konnte. Sie ist auch die Mannschaft mit dem größten Torkontingent im Viertelfinale (9,2). Das muss respektiert werden. Aber dabei bleibt es dann auch. Unbeeindruckt von diesen Statistiken werden wir versuchen, die Schweizer im Viertelfinale so zu besiegen, dass wir noch genügend TK für das Halbfinale und sogar für das Finale haben werden. Denn auch in den Alpen hat der FC St. Pauli Großes vor. Wir regieren nicht nur über die Nordsee, sondern auch über die Alpen. Das ist doch mal eine Ansage. DenBatic, den brat‘ itsch! |
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| 152 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Werder Bremen mit starkem Finish an der Tabellenspitze
| ZAT 7, Christian für SV Werder Bremen am 12.01.2026, 04:52 | |
Der SV Werder Bremen hat die Gruppenphase des Alpencups im Torrausch mit einer überzeugenden Leistung abgeschlossen und sich nach den letzten beiden Spielen den ersten Platz der Gesamttabelle gesichert. Mit 11 Punkten aus sechs Partien verwiesen die Bremer den FC Schaffhausen und die AS Rom auf die weiteren Plätze. Am 6. ZAT stand zunächst das Duell gegen OSC Lille an. In einer taktisch geprägten Partie neutralisierten sich beide Teams weitgehend, sodass es am Ende bei einem torlosen 0:0 blieb. Werder zeigte sich defensiv stabil, ließ kaum Chancen zu, verpasste es jedoch, selbst den entscheidenden Treffer zu setzen. Der Punktgewinn erwies sich dennoch als wertvoll im engen Rennen um die Spitzenplätze. Im abschließenden Spiel gegen die AS Rom folgte dann ein echtes Torrausch-Highlight. In einer offenen und offensiv geführten Begegnung setzte sich Werder Bremen mit 5:3 durch. Trotz zwischenzeitlicher Gegenwehr der Römer behielten die Grün-Weißen die Nerven und überzeugten mit effizienter Chancenverwertung. Besonders die Offensivabteilung präsentierte sich spielfreudig und entschlossen. Mit diesem Sieg krönte Werder eine insgesamt konstante Gruppenphase, in der vor allem die ausgeglichene Tordifferenz und die defensive Stabilität den Ausschlag gaben. Der Gruppensieg unterstreicht die Ambitionen der Bremer im weiteren Turnierverlauf und macht Mut für die kommenden Aufgaben im Alpencup. |
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| 224 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Vaduzer Alpen-Zauber mit kleinen Schrammen – FC Vaduz marschiert als Hauptrunden-Sieger ins Viertelfinale
| ZAT 7, hermuz für FC Vaduz am 10.01.2026, 20:53 | |
Alpen Cup, Hauptrunde – Wenn Fußball Geschichten schreibt, dann bitte mit ordentlich Pointe. Vaduz – Es gibt Wochen im Fußball, da passt einfach alles. Und dann gibt es Wochen, in denen selbst ein kleiner Stolperer wie ein Kapitel in einem Held*innenepos wirkt. Genau so eine Woche liegt hinter dem FC Vaduz, der die Hauptrunde des Alpen Cups auf Platz 1 beendet hat – mit einem 5:0-Fest gegen den FC St. Pauli und einer 3:0-Niederlage bei FK Austria Wien, die sich am Ende eher wie eine strategische Fußnote anfühlte als wie ein Drama. Alpen Cup, Spiel 1: FC Vaduz – FC St. Pauli 5:0 (3:0) Der Abend, an dem selbst die Alpen klatschten Was war das bitte für ein Spiel? Schon beim Aufwärmen hatte man das Gefühl, dass Vaduz heute etwas Besonderes vorhatte. Die Pässe scharf, die Laufwege klar, der Blick fokussiert – und irgendwo über dem Rhein schwebte eine unsichtbare Wolke voller Selbstvertrauen. Bereits nach wenigen Minuten wurde klar: St. Pauli war heute nur zu Gast – Vaduz war Hausherr mit Hausrecht. Die erste Torchance saß, die zweite auch, die dritte gefühlt sowieso. Zur Halbzeit stand es bereits 3:0, und auf den Rängen begannen die ersten Fans zu rechnen, ob das Anzeigeboard auch zweistellige Zahlen anzeigen kann. Vaduz spielte wie aus einem Guss: Die Abwehr stand stabil wie ein Alpenmassiv. Das Mittelfeld verteilte die Bälle mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Und der Sturm? Der hatte offenbar einen Gutschein für „All you can score“. Das 4:0 war ein Kunstwerk, das 5:0 dann die endgültige Einladung an die Geschichtsbücher. FC St. Pauli kämpfte tapfer, aber an diesem Abend war Vaduz einfach eine Nummer zu groß, zu schnell und zu gut gelaunt. Der Schlusspfiff fühlte sich an wie Applaus für eine perfekte Vorstellung. Standing Ovations, zufriedene Gesichter und das leise Gefühl: Da geht noch mehr. Alpen Cup, Spiel 2: FK Austria Wien – FC Vaduz 3:0 (2:0) Wenn man verliert, aber trotzdem gewinnt Ein paar Tage später dann Wien. Große Kulisse, traditionsreicher Gegner, viel Geschichte – und leider auch ein Spiel, das diesmal nicht nach Vaduzer Drehbuch verlief. Austria Wien zeigte früh, warum man sie nie unterschätzen darf. Pressing, Tempo, Wucht – Vaduz hatte alle Hände voll zu tun. Zwei Gegentreffer vor der Pause sorgten für lange Gesichter, und spätestens beim 3:0 war klar: Das wird heute kein Alpenmärchen. Doch: Kein wildes Chaos, kein Einbruch, kein Drama. Vaduz blieb ruhig, spielte diszipliniert und dachte immer ein paar Tabellenreihen weiter. Die Niederlage tat weh, ja – aber sie fühlte sich nicht gefährlich an. Eher wie ein kleiner Reminder: Auch Favoriten dürfen mal stolpern. Und dann kam der Blick auf die Tabelle. Die große Rechnung: Hauptrunde beendet – Platz 1 für den FC Vaduz Trotz der Niederlage in Wien stand fest: ? FC Vaduz beendet die Hauptrunde des Alpen Cups auf Rang 1. Dank der starken Gesamtbilanz, der beeindruckenden Tordifferenz und dem furiosen Sieg gegen St. Pauli bleibt Vaduz ganz oben. Während andere noch rechnen mussten, konnte man sich in Liechtenstein bereits entspannt zurücklehnen – zumindest für einen kurzen Moment. Ausblick: Viertelfinale! FC Vaduz vs. Eintracht Frankfurt Erstes Spiel: ZU HAUSE Und jetzt wird’s richtig spannend. Im Viertelfinale wartet Eintracht Frankfurt – ein Name, der Respekt einflößt, aber auch Vorfreude weckt. Europäische Erfahrung trifft auf Alpen-Mut, Tradition auf Überraschungslust. Das Hinspiel findet zu Hause statt, und das ist vielleicht der größte Trumpf. Die Fans, die Atmosphäre, der vertraute Rasen – all das könnte wieder diesen besonderen Vaduz-Zauber entfachen, der schon gegen St. Pauli so gnadenlos funktioniert hat. Die Frage lautet nicht mehr: Kann Vaduz mithalten? Die Frage lautet: Wie sehr kann Frankfurt den Alpen widerstehen? Fazit: Der FC Vaduz hat die Hauptrunde mit Stil, Humor und ordentlich Selbstbewusstsein abgeschlossen. Ein Spiel zum Feiern, eines zum Lernen – und am Ende Platz 1, wie es sich für ein Team mit Ambitionen gehört. Der Alpen Cup geht jetzt in die heiße Phase. Und Vaduz? Der steht bereit. Mit breiter Brust, feinem Humor – und dem festen Plan, auch Frankfurt ein Kapitel Alpen-Geschichte mitzugeben.
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| 781 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Heil Satan!
| ZAT 6, Torsuchti für FC St. Pauli am 09.01.2026, 19:27 | |
666. Nein. Noch besser: 6666. Die Gruppe B des Alpen-Cups ist zur Gruppe der Satanisten geworden. Keine der vier Mannschaften will etwas riskieren. Keine will verlieren. Doch jetzt, am 6. ZAT, muss endlich die Entscheidung her. Wir vom FC St. Pauli werden weiterkommen. Soviel ist sicher. Wer Zweitplatzierter wird, interessiert uns nicht. |
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| 149 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Die Krux mit den NMRs
| ZAT 6, Thermo für Lazio Rom am 09.01.2026, 16:10 | |
Tja, das ist ein blödes Thema. Diesmal haben wir (Lazio) von dem Aussetzer der Österreicher unter andihofi profitiert. Leidtragender ist der FC Basel mit fridgemen, die ohne einen echten Fehler gemacht zu haben wohl kaum eine Chance auf das Viertelfinale haben. Klar, mit ein bisschen besseren Händchen könnte die Lage für die Baseler besser aussehen. Doch auch schon der Tipp im direkten Duell mit Leverkusen war strategischer Natur eben aufgrund der bereits davor sehr guten Ausgangslage. Aber so ist das eben mit dem geschenkten Gaul, dem schaut man nicht isn Maul. Einfach mitnehmen und das Viertelfinale sichern heißt es jetzt für Lazio. Thermo hat sich vorgenommen, diesen Alpencup zu gewinnen, damit die Zeit bei Lazio nicht Titellos bleibt. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter weg. Und egal wie gut die Ausgangslage gerade ist, zuersdt müssen die Hausaufgaben erledigt werden. Das heißt in diesem Falle: Die Gruppenphase überstehen.
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| 161 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
SGE auf Gipfelkurs
| ZAT 6, SamiNo für Eintracht Frankfurt am 09.01.2026, 09:35 | |
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Eintracht Frankfurt hat sich im Alpen Cup eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach einem wackligen Start in den Wettbewerb grüßt SamiNos Team nun von ganz oben in der Zwischenrundengruppe mit Yverdon-Sport, dem FC Augsburg und AS Saint-Étienne. Drei Siege aus vier Spielen, 6:1 Tore, 9 Punkte. Die nackten Zahlen lesen sich erst einmal ordentlich. Den Grundstein legte die Eintracht mit einem klaren 4:0 gegen Saint-Étienne. Ein Pflichtsieg, ja, aber auch ein wichtiges Signal: Wenn SamiNo durchlädt, ist die Eintracht eine Wucht. Es folgte ein knapper, aber reifer 1:0-Erfolg gegen Augsburg. Genau jene Sorte Spiel, in der früher gerne mal unnötig TK verbrannt oder ein dummer Punktverlust eingestreut wurde. Diesmal nicht. Diesmal wirkte Frankfurt abgeklärt, fast schon kühl. Der 1:0-Sieg gegen Yverdon-Sport veredelte die Serie, bevor im Rückspiel die einzige Delle kam: eine 0:1-Niederlage gegen die Schweizer, die das Rennen um die K.o.-Plätze noch einmal komplett geöffnet hat. Yverdon zieht punktgleich an der Seite der Eintracht die Spuren im Schnee, während Augsburg mit sechs Punkten weiter lauernd im Schlepptau bleibt. Saint-Étienne ist abgeschlagen, aber in diesem Modus kann selbst ein Außenseiter noch zum Stolperstein werden. Spannend ist der Blick auf das Torkontingent: Mit 4,4 TK liegt Frankfurt im Mittelfeld... nicht mehr im Luxussegment, aber auch weit entfernt von der Notration. Augsburg hat mit 3,2 TK deutlich mehr investiert, Yverdon (4,8) war bislang minimal sparsamer. Für SamiNo heißt das: Er muss am 6. ZAT die Balance finden zwischen Absicherung und Attacke. Eintracht–Saint-Étienne und Augsburg–Frankfurt: Diese beiden Spiele werden entscheiden, ob die Eintracht ihren Gipfelsturm im Alpen Cup fortsetzt oder doch noch im letzten Schneesturm verunglückt. |
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| 321 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Alpencup - Basel bleibt trotz Sieg unter Zugzwang
| ZAT 6, fridgemen für FC Basel am 07.01.2026, 20:56 | |
Rückblick |
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| 241 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
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