Alpen Cup
Willkommen zum Alpen Cup!
Bislang sind 9 ZATs gespielt, es bleiben noch 0. Die bisherigen Ergebnisse und Aufstellungen, die Pokalzeitung sowie die Möglichkeit zum Setzen gibt's auf diesen Seiten.
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Alpen Kurier
In der Pokal-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!
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Der Alpen-Cup geht nach... Schottland!!??
| ZAT 9, Thermo für Lazio Rom am 30.01.2026, 20:03 | |
Ja das ist ja mal ein Finale. Zwei Trainer die gerade erst nach Schottland gewechselt sind (sich dort sogar für dasselbe Team beworben hatten) stehen nun im Finale des Alpen Cup. Beide wollen wohl noch einen Titel zum Abschluss ihrer Laufbahnen in Italien und der Schweiz setzten. Und passend zu der Geschichte wird das Finale auch mit einem furiousen Elfmeterkrime entschieden. Thermo hatte zwar zum Halbfinale gesagt, dass das Finale reine Formsache war, aber das ging mehr in die Richtung Motivationsspritze für's Team. Jetzt muss man sich schon noch strecken um am Ende den Pokal in die höhe reißen zu dürfen. Und genau darum geht es natürlich auch in so einem Wettbewerb, dass am Ende noch mal die Bude bebt und alle sich auf ein shootout einstellen können, auch diejenigen die ggf zuvor unglücklich ausgeschieden sind. Thermo muss auch eingestehen, dass er den Wettbewerb zu beginn nicht wirklich mit dem richitgen Elan angegangen ist - und so auch beinahe vorzeitig ausgeschieden wäre. Aber zu beginn der Hauptrunde hat er dann den Kampfgeist wiederentdeckt. Und auch sich selbst bewiesen, dass es immer noch in ihm steckt - denn daran kamen in der Zeit in Italien einige Zweifel auf. Klar, Thermo hat nicht das selstverständnis eines Bataan oder McLover welche überall wo sie auftauchen um Titel mitkmpfen. Dennoch war in "bella Italia" irgendwie der Wurm drin. Um so wichtiger ist nun, diese eher maue Zeit mit einem Titelgewinn zu beenden und dann in Schottland wieder für Furore zu sorgen. Am besten mit einem Sieg gegen den berühmt-berüchtigten DenBatic, dem man in Schottland gerne schon einmal etwas in die Schranken gesetzt wissen möchte.
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| 294 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Auf dek Weg zum Titel
| ZAT 9, DenBatic für Yverdon-Sport am 27.01.2026, 11:49 | |
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Was reisst der Batic hier wi4eder die Hütte ab verdammt? Einfach nur ein Genuss wie sich seine Mannschaft in einen unfassbaren Rausch spielt und alles kurz und klein spielt. Die eigenen Fans, die neutralen Fans und die Gegner Fans drehen komplett am Rad und durch. B wie Batic und Boss und Brüller und so weiter. Der Pokal ist uns nur noch mit viel Pech zu nehmen, wie müssen nun Elfmeter trainieren bis zum Umfallen. Der Batic kann das aber gilt das auch fûr seine Jungs? Der Batic hat Yverdon sofort eingenommen, wir lassen und durch niemanden mehr stoppen. Und dann gehts nach Schottland, die Schweiz war doch eine sehr sehr lamnhweilige Liga aber der Alpencu0 hier war klassem |
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| 127 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Das Finale steht fest: Lazio Rom gegen Yverdon-Sport!
| ZAT 9, hermuz für FC Vaduz am 24.01.2026, 19:12 | |
Was für ein Alpen-Cup, was für Geschichten – und was für ein Finale! Am Ende eines Turniers, das zwischen taktischer Finesse, emotionalen Ausrastern und echtem Fußball-Wahnsinn pendelte, stehen sich nun Lazio Rom und der Yverdon-Sport FC im großen Endspiel gegenüber. Ein Duell, das vor Turnierbeginn wohl nur die kühnsten Optimisten – oder sehr kreative Drehbuchautoren – auf dem Zettel hatten. Lazio Rom, der Favorit mit dem großen Namen, marschierte mit der gewohnten italienischen Mischung aus Abgeklärtheit, cleverem Stellungsspiel und gelegentlichen theatralischen Einlagen durch das Turnier. In den K.o.-Spielen zeigte die „Squadra Biancoceleste“, warum sie international so gefürchtet ist: defensiv stabil, vorne eiskalt und immer dann zur Stelle, wenn der Gegner kurz Hoffnung schöpfte. Kurz gesagt: typisch Lazio. Doch die eigentliche Sensation liefert Yverdon-Sport. Der Außenseiter aus der Schweiz spielt sich mit Mut, Teamgeist und einer ordentlichen Portion Unbekümmertheit bis ins Finale – und schreibt dabei seine ganz eigene Alpen-Cup-Legende. Mit leidenschaftlichem Pressing, schnellem Umschaltspiel und einem „Wir-gegen-den-Rest-der-Welt“-Gefühl warf Yverdon einen Favoriten nach dem anderen aus dem Wettbewerb. Spätestens jetzt weiß jeder im Stadion: Das ist kein Zufall mehr, das ist ein Märchen mit ernsthaften Ambitionen. Das Finale verspricht damit mehr als nur ein Spiel zu werden. Großer Name gegen große Geschichte, Routine gegen Euphorie, Serie-A-Glanz gegen Schweizer Herzblut. Die Rollen scheinen klar verteilt – und genau das macht den Alpen Cup so gefährlich für jeden Favoriten. Eines steht schon jetzt fest: Egal wie das Endspiel ausgeht, dieses Finale wird in Erinnerung bleiben. Und irgendwo in den Alpen lächelt der Fußball – wissend, dass er wieder einmal bewiesen hat, warum er sich nicht planen lässt.
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| 294 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Wahnsinn von Vaduz – SamiNo schießt die Eintracht ins Alpen-Halbfinale
| ZAT 8, SamiNo für Eintracht Frankfurt am 24.01.2026, 08:48 | |
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Wenn man irgendwann vom „Wunder von Vaduz“ spricht, werden alle wissen, welcher Abend gemeint ist. Eintracht Frankfurt und SamiNo haben im Viertelfinale des Alpen Cups ein K.o.-Duell hingelegt, das in jedem Wettbewerb als Klassiker durchgehen würde – inklusive Elfmeterschießen nach einem völlig irren Hin- und Rückspiel. Das Hinspiel in Liechtenstein schien der Anfang vom Ende zu sein: FC Vaduz 5:2 Eintracht Frankfurt. Die Abwehr wackelte, das TK-Polster schmolz, und plötzlich sah es so aus, als würde der mutige Weg durch den Alpen Cup in einem Lawinenabgang enden. Doch SamiNo blieb ruhig. Kein Panik-TK, keine Harakiri-Ausflüge – stattdessen ein klarer Plan für das Rückspiel. Und der zündete. Im eigenen „Wohnzimmer“ antwortete die Eintracht mit einem 5:2, spiegelte das Hinspielergebnis und riss die Tür zum Elfmeterschießen wieder auf. 7:7 nach 180 Minuten, zwei Teams am Limit, TK-Konten massiv angekratzt, aber der Wille ungebrochen. Vom Punkt bewies Frankfurt dann die stabileren Nerven: 5:4 im Elfmeterschießen, Einzug ins Halbfinale, Vaduz raus – nach einem Duell, das mehr einem Boxkampf als einem klassischen Pokal-Viertelfinale glich. Parallel drehten auch die anderen Viertelfinals am Rad: FC Schaffhausen kegelte Bayer Leverkusen trotz Auswärtsniederlage mit einem 7:2 im Rückspiel spektakulär aus dem Wettbewerb, Lazio Rom setzte sich hauchdünn gegen Werder durch, Yverdon-Sport ließ St. Pauli keine echte Chance. Die Folge: ein Halbfinale, das es taktisch wie nervlich in sich hat. Eintracht Frankfurt (3,3 TK) trifft auf Lazio Rom (3,2 TK) – ein Duell fast auf Augenhöhe, in dem jede Übertreibung beim Setzen brutal bestraft werden kann. Im anderen Baum steht Yverdon (2,2 TK) dem TK-Minimalisten Schaffhausen (1,4) gegenüber. Für SamiNo ist klar: Wer jetzt noch im Wettbewerb ist, spielt nicht mehr nur mit Toren, sondern vor allem mit den Nerven. Und genau da hat die Eintracht in Vaduz bewiesen, dass sie bereit ist, bis an die Schmerzgrenze zu gehen. |
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| 591 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Duell auf Augenhöhe
| ZAT 8, Thermo für Lazio Rom am 23.01.2026, 20:22 | |
Zum Abschluss der Laufbahn bei Lazio sorgt Thermo doch noch einmal für Furore. Scheinbar ist beim vermeintlichen Star-Trainer zum Weggang doch noch einmal das sprichwörtliche Feuer entbrannt. Titel gab es in den beiden Saisons in bella Italia bisher keine, aber das könnte sich nun ändern. Ironischerweise gerade dann, wenn Thermo bereits fest bei seinem neuen Club Motherwell an der Seitenlinie eingespannt ist. Bis dahin sind aber noch zwei schwere Schritte zu gehen, denn noch steht Lazio ja nicht einmal im Finale des Alpen-Cup. Nein, noch ist nur Halbfinale - und eines auf Augenhöhe mit dem Frankfurter SamiNo. Eintracht wird auf dem Spielfeld allerdings wohl kaum herrschen (in doppelter hinsicht), sondern beide wollen sicherlich ins Finale - und das im besten Falle auch gewinnen. Das bedeutet es ist äu0erst wahrscheinlich dass die Partie in einen Elferkrimi mündet. Thermo hat knapp verpasst sich im Viertelfinale einen kleinen Vorteil zu erspielen, aber gibt sich trotzdem zuversichtlich: "ich habe bestes Vertrauen in unsesn Torwart im Elfmeterschießen für uns das Ding einzutüten. Das Finale ist dann nur noch Formsache."
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| 188 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Alpen beben, Elfmeter zittern – FC Vaduz scheitert heroisch an Frankfurt
| ZAT 8, hermuz für FC Vaduz am 17.01.2026, 16:00 | |
Es gibt Spiele, die schreibt der Fußball. Und es gibt Spiele, bei denen der Fußball danach selbst eine Pause braucht, um wieder zu Atem zu kommen. Das Viertelfinale im Alpen Cup zwischen dem FC Vaduz und Eintracht Frankfurt gehörte zweifellos zur zweiten Kategorie. Zwei Spiele, 180 Minuten, zehn Tore pro Mannschaft – und am Ende ein Elfmeterschießen, das selbst neutralen Zuschauern den Puls auf Alpenpass-Niveau trieb. Spoiler: Vaduz verliert 4:5 vom Punkt. Aber wie! Hinspiel: Rheinparkstadion, oder „Frankfurt trifft auf Fürstentum-Furioso“ Schon vor dem Anpfiff war klar: Frankfurt bringt Namen, Erfahrung und internationale Routine mit. Vaduz bringt – nun ja – Alpenluft, Leidenschaft und diesen ganz speziellen Glauben, dass im eigenen Stadion einfach alles möglich ist. Und tatsächlich: Was dann folgte, war weniger ein Fußballspiel und mehr ein orchestriertes Alpengewitter. Vaduz begann frech, mutig und mit der taktischen Grundordnung „Warum eigentlich nicht?“. Frankfurt hatte mehr Ballbesitz, Vaduz mehr Ideen. Und Tore. Viele Tore. Nach 20 Minuten stand es 2:1 für Vaduz, Frankfurt schaute verdutzt, als hätte man ihnen gerade erklärt, dass Käsknöpfle die neue Sportlernahrung sind. Vaduz kombinierte, kämpfte, rannte – und traf. Frankfurt traf auch. Aber Vaduz traf öfter. Beim Stand von 5:2 explodierte das Rheinparkstadion endgültig. Die Fans feierten, als wäre der Alpen Cup bereits gewonnen, der Trainer rechnete innerlich schon mögliche Finalgegner durch, und selbst der Platzwart lächelte verdächtig optimistisch. Frankfurt wirkte angeschlagen, aber nicht erledigt – wie ein Boxer, der zwar wackelt, aber noch sehr genau weiß, wo der nächste Haken landen könnte. Rückspiel: Frankfurt, oder „Willkommen im Spiegelkabinett“ Eine Woche später dann das Rückspiel in Frankfurt. Gleicher Spielstand? Ja. Gleiche Dramaturgie? Absolut. Nur diesmal mit umgekehrten Vorzeichen. Frankfurt kam wütend, entschlossen und mit der klaren Botschaft: „So, jetzt reicht’s mit Alpenromantik.“ Vaduz hielt dagegen – mit Mut, Stolz und dem festen Vorsatz, das Ding irgendwie über die Zeit zu bringen. Spoiler Nummer zwei: Das funktionierte nicht. Frankfurt spielte schnell, direkt, gnadenlos effektiv. Vaduz verteidigte tapfer, konterte klug – und traf ebenfalls. Das Problem: Frankfurt traf auch. Und zwar genau so oft. Als das 5:2 für Frankfurt fiel, blickten selbst erfahrene Fußballromantiker auf die Anzeigetafel und dachten: „Moment mal… das kenne ich doch.“ Gesamtergebnis nach 180 Minuten: 10:10. Ein Viertelfinale, das statistisch eigentlich verboten gehört. Elfmeterschießen: Wenn das Herz schneller schlägt als der Ball Dann kam es, wie es kommen musste: Elfmeterschießen. Die Königsdisziplin der Nerven. Fünf Schritte Anlauf, 7,32 Meter Hoffnung, ein Torwart mit Pokerface. Vaduz schoss gut. Frankfurt schoss minimal besser. Ein Elfmeter mehr drin. Einer weniger draußen. 5:4 für Frankfurt. Aus. Vorbei. Ende. Vaduz-Spieler sanken zu Boden, Frankfurter jubelten – aber selbst sie wussten: Das hier war kein normales Weiterkommen. Das war Arbeit. Harte Arbeit. Alpenarbeit. Fazit: Ausgeschieden – aber größer geworden Ja, der FC Vaduz ist ausgeschieden. Aber selten hat sich ein Viertelfinal-Aus so sehr wie ein halber Titel angefühlt. Zwei Spiele, zwei Siege mit 5:2 – und trotzdem raus. Fußball kann grausam sein. Aber auch großartig. Der FC Vaduz verlässt den Alpen Cup mit erhobenem Kopf, müden Beinen und dem sicheren Wissen: Wer Frankfurt zweimal mit fünf Toren ärgert, der muss sich vor niemandem verstecken. Nicht im Alpen Cup. Nicht sonst wo. Und irgendwo in Frankfurt wird man sich noch lange an diese Reise ins Fürstentum erinnern. An Berge, an Tore – und an einen Gegner, der sich einfach weigerte, eine Nebenrolle zu spielen.
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| 630 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Plötzlich alleine
| ZAT 7, Thermo für Lazio Rom am 16.01.2026, 20:10 | |
Das ist schon komisch. Eigentlich sah alles so aus als ob Italien mit drei Teams im Viertelfinale stehen könnte. Doch jetzt ist Lazio da alleine in einer Deutsch-Schweizerischen Übermacht. Wie konnte es dazu kommen? Eine Antwort steht bereits geschrieben. Denn der jetztige Gegner Werder war hauptverantwortlich für das Ausscheiden der Roma. Eine interessante geschichte, denn eigentlich wren Christian und seine Mannen bereits praktisch durch. Ein sicherer Heimsieg in Lille und das Ticket wäre gebucht. Stattdessen entschied sich Christian aber für einen gewagten weg und griff in der italienischen Hauptstadt an - was im Falle des kompletten Dagagenhaltens des Paten zum Ausscheiden der Werderaner führen könnte. Allerdings konnte Christian eben auch schon gewissermaßen damit rechnen, dass die Römer krfte sparen wollen. Trotzdem - und das ist die lehre die Thermo aus solchen situationen gezogen hat - es ist oft eben besser auf nummr sicher zu gehen in diesen Situationen und wenn don Vito das getan hätte wäre er auch im Viertelfinale. Ähnlich ging es im übrigen auch den Mailändern. Da sich Thermo mit einem Titel aus Italien verabschieden möchte muss er allerdings jetzt doch etwas Risiko eingehen, sonst reicht das TK nicht für's Finale. Bleibt zu hoffen dass die Werderander nicht wieder so eine Harakiri-Aktion abziehen...
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| 224 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Eintracht taumelt, steht aber im Viertelfinale
| ZAT 7, SamiNo für Eintracht Frankfurt am 16.01.2026, 11:13 | |
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Der Alpen Cup bleibt für Eintracht Frankfurt und SamiNo ein Turnier voller Kontraste. Eben noch Tabellenführer, jetzt „nur“ Platz zwei und doch steht am Ende genau das, worum es wirklich ging: das Ticket fürs Viertelfinale. Der Preis dafür: ein wilder letzter ZAT, der Nerven und TK gleichermaßen angekratzt hat. Die Eintracht startete mit komfortabler Ausgangslage in den Schlussspurt der Zwischenrunde, doch ausgerechnet AS Saint-Étienne, zuvor punktloser Prügelknabe der Gruppe, wurde zum Partycrasher. Das 0:2 gegen die Franzosen war ein kalter Schlag ins Gesicht. Offensiv zahnlos, defensiv ungewohnt fahrig. Statt den Gruppensieg einzutüten, machte Frankfurt die Tür für Yverdon-Sport wieder auf. Während Yverdon den FC Augsburg mit einem klaren 4:0 wegfegte, entwickelte sich das letzte Gruppenspiel der Eintracht in Augsburg zum offenen Schlagabtausch. Beim 3:4 aus Frankfurter Sicht zeigte sich nochmal die ganze Doppelgesichtigkeit dieses Alpen Cups: vorne mutig, kreativ, torhungrig und hinten anfällig, manchmal zu offen. Am Ende stand eine knappe Niederlage, die den Gruppensieg kostete, aber nicht den K.o.-Einzug. In der Endabrechnung landet Yverdon mit 12 Punkten vorne, Frankfurt und Augsburg schließen punktgleich bei 9 Zählern ab, doch das bessere Torverhältnis gibt den Ausschlag zugunsten der Eintracht. Saint-Étienne verabschiedet sich mit sechs Punkten und der späten Renaissance als Stolperstein. Jetzt richtet sich der Blick nach vorne: Viertelfinale gegen den FC Vaduz. 14:10 Tore in der Vorrunde sprechen für enorme Offensivpower bei den Liechtensteinern, doch im K.o.-TK-Duell liegt Frankfurt mit 8,9 leicht vor Vaduz (8,4). Genau das Terrain, in dem SamiNo sich wohlfühlt: zwei Spiele, Hin- und Rückmatch, feines TK-Management und das Wissen, dass seine Mannschaft in der Lage ist, jeden Gegner in diesem Wettbewerb zu überrollen... oder sich selbst das Leben schwer zu machen. Der Alpen Cup geht in seine entscheidende Phase und die Eintracht ist (noch) mittendrin.
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| 331 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Brat' den Batic!
| ZAT 7, Torsuchti für FC St. Pauli am 15.01.2026, 13:00 | |
Es wird uns eine Ehre sein, im Viertelfinale gegen Yverdon-Sport anzutreten, verbinden wir doch mit der Stadt zahlreiche positive Erinnerungen. Leider können wir das nicht über ihren momentanen Trainer sagen, der seine Spieler quält, um aus ihnen sportliche Höchstleistungen zu quetschen. Yverdon-Sport war die Mannschaft, die in diesem Alpen-Cup die meisten Punkte (12) in der Hauptrunde sichern konnte. Sie ist auch die Mannschaft mit dem größten Torkontingent im Viertelfinale (9,2). Das muss respektiert werden. Aber dabei bleibt es dann auch. Unbeeindruckt von diesen Statistiken werden wir versuchen, die Schweizer im Viertelfinale so zu besiegen, dass wir noch genügend TK für das Halbfinale und sogar für das Finale haben werden. Denn auch in den Alpen hat der FC St. Pauli Großes vor. Wir regieren nicht nur über die Nordsee, sondern auch über die Alpen. Das ist doch mal eine Ansage. DenBatic, den brat‘ itsch! |
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| 152 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Werder Bremen mit starkem Finish an der Tabellenspitze
| ZAT 7, Christian für SV Werder Bremen am 12.01.2026, 04:52 | |
Der SV Werder Bremen hat die Gruppenphase des Alpencups im Torrausch mit einer überzeugenden Leistung abgeschlossen und sich nach den letzten beiden Spielen den ersten Platz der Gesamttabelle gesichert. Mit 11 Punkten aus sechs Partien verwiesen die Bremer den FC Schaffhausen und die AS Rom auf die weiteren Plätze. Am 6. ZAT stand zunächst das Duell gegen OSC Lille an. In einer taktisch geprägten Partie neutralisierten sich beide Teams weitgehend, sodass es am Ende bei einem torlosen 0:0 blieb. Werder zeigte sich defensiv stabil, ließ kaum Chancen zu, verpasste es jedoch, selbst den entscheidenden Treffer zu setzen. Der Punktgewinn erwies sich dennoch als wertvoll im engen Rennen um die Spitzenplätze. Im abschließenden Spiel gegen die AS Rom folgte dann ein echtes Torrausch-Highlight. In einer offenen und offensiv geführten Begegnung setzte sich Werder Bremen mit 5:3 durch. Trotz zwischenzeitlicher Gegenwehr der Römer behielten die Grün-Weißen die Nerven und überzeugten mit effizienter Chancenverwertung. Besonders die Offensivabteilung präsentierte sich spielfreudig und entschlossen. Mit diesem Sieg krönte Werder eine insgesamt konstante Gruppenphase, in der vor allem die ausgeglichene Tordifferenz und die defensive Stabilität den Ausschlag gaben. Der Gruppensieg unterstreicht die Ambitionen der Bremer im weiteren Turnierverlauf und macht Mut für die kommenden Aufgaben im Alpencup. |
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| 224 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
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